Fitnessstudio Tabarz

Sportstudio

Wir vom Sport- & Gesundheitsstudio „tabbs aktiv“ bieten Ihnen eine Vielzahl von Möglichkeiten in unserem Haus. Angefangen vom normalen Workout, Gerätetraining und Fitnessprogramm bis hin zu einem umfangreichen System an In- und Outdoor-Kursen. Aerobic, Cardio-Power, Yoga, Zumba oder Aquajogging sind nur einige unser beliebten Programme.

Im Rahmen Ihrer gewählten Mitgliedschaft können Sie, exklusiv und nur bei uns, die komplette Bade- und Saunaerlebniswelt des „tabbs“ kostenlos und zeitlich unbegrenzt mit nutzen. Unter der professionellen Aufsicht unserer Fitness-, Sport- und Physiotherapeuten, bieten wir Ihnen ein leistungsorientiertes und speziell auf Ihre Bedürfnisse angepasstes Training zur Prävention und zur Steigerung Ihres Wohlbefindens.

Cardio-Training

Cardio-Training ist ideal, um auch im Winter erfolgreich abnehmen zu können. Diverse Fitnessgeräte warten darauf, euch beim Abnehmen zu helfen. Doch welcher Gerätetyp ist der beste Fettkiller?

Übersicht des Kalorien- und Fettverbrauches einzelner Cardio-Geräte

Laufband: 810 Kalorien pro Stunde; 60 bis 63 Gramm Fettverbrauch pro Stunde
Fahrradergometer: 780 Kalorien pro Stunde; 51 bis 55 Gramm Fettverbrauch pro Stunde
Liege-Fahrradergometer: 750 Kalorien pro Stunde; 49 bis 53 Gramm Fettverbrauch pro Stunde
Crosstrainer: 800 Kalorien pro Stunde; 56 bis 60 Gramm Fettverbrauch pro Stunde

Die Übersicht verdeutlicht, dass sich im Grunde genommen alle Cardio-Trainer im Studio hervorragend eignen, um Kalorien zu verbrennen. Wobei das Laufband sowie der Crosstrainer und Stepper auf der Spitzenposition liegen.

Doch natürlich spielt auch die Intensität mit der auf dem Cardio-Gerät trainiert wird eine wichtige Rolle. Übergewichtige und Anfänger sollten zum Einstieg auf den Crosstrainer (gelenkschonend) und Ergometer zurückgreifen. Als Alternative kann man auch auf dem Laufband eine Runde Walking durchführen.

Muskelaufbautraining

Beim Muskelaufbautraining geht es um einen Aufbau der Muskelmasse  mit unterschiedlichen Zielsetzungen. Der reine Muskelaufbau darf nicht mit einem Krafttraining gleichgesetz werden. Der Muskelaufbau ist neben dem Maximalkrafttraining (IK-Training) und dem Kraftausdauertraining lediglich eine Form des Krafttrainings.

Hierbei kann es lediglich um ästhetische Gründe gehen, andererseits können aber auch therapeutische Effekte genutzt werden, die durch eine verbesserte Muskulatur erzielt werden können. Durch den Muskelaufbau lassen sich chronische Beschwerdezustände beispielsweise an der Wirbelsäule lindern oder komplett beheben. Um die positiven Effekte optimal zu erreichen, sollte das Training durch professionelle Betreuung begleitet werden.

Bauchtraining
Das Training der Bauchmuskulatur muss immer im Wechsel mit dem Rückentraining erfolgen. Die gerade Bauchmuskulatur als Antagonist der unteren langen Rückenmuskulatur (M. errector spinae), gilt als Beuger der Wirbelsäule. Sie ist für das Vorbeugen des Oberkörpers verantwortlich. Für eine gesunde Körperhaltung ist eine gut ausgebildete Bauchmuskulatur ebenso von Bedeutung wie ein kräftiger Rücken. Beide Muskelgruppen sollten beim Krafttraining gleichermaßen trainiert werden. Da die Kontraktion der Bauchmuskulatur meist statisch erfolgt, bietet sich ein statisches Muskeltraining an. Die seitliche Bauchmuskulatur ermöglicht Drehbewegungen des Rumpfes und wird besonders bei Sportarten gefordert, die durch diese Bewegungen gekennzeichnet sind.

Armtraining
Starke Arme sind vor allem im Training der männliche Studiobesucher sehr beliebt. Besonders im Bereich der Muskelquerschnittsvergrößerung und dem fortgeschrittenen Fitnesstraining wird das isolierte Training der Oberarmmuskeln angewandt. In verschiedenen leichtathletischen Wurf und Stoßdisziplinen, sowie in Kampfsportarten ist ein Training des Armstreckers besonders sinnvoll, da hierbei hohe Endgeschwindigkeiten der Arme erforderlich sind.

Rückentraining
Die Rückenmuskulatur zählt zur Stütz-, und Haltemuskulatur. Sie ist für den aufrechten Gang und für das Heben von Gegenständen, also für Alltagsbewegungen verantwortlich. Somit ist das Training dieser Muskelgruppe besonders wichtig. Jeder zweite Deutsche leidet an Rückenschmerzen. Das Training der Rückenmuskulatur kann dabei Abhilfe schaffen. Da es sich bei der Rückenmuskulatur nicht um einen einzelnen Muskel, sondern um Muskelgruppen handelt, sollte das Rückentraining dementsprechend komplex gestaltet sein. Das Training der Rückenmuskulatur kann auch therapeutisch bei chronischen Rückenschmerzen durchgeführt werden.

Beintraining
Das Training der Beinmuskulatur sollte immer unter funktionalen Gesichtspunkten erfolgen. Da beim Beinmuskeltraining eine Bewegung sowohl über das Hüftgelenk und das Kniegelenk, als auch das Fußgelenk verstanden wird, ist die Anzahl der beteiligten Muskeln dementsprechend hoch. Das Hüftgelenk ermöglicht dem Menschen eine Bewegung der Oberschenkel in alle Dimensionen, und ein Training der Beinmuskulatur muss somit sehr umfangreich gestaltet werden. Eine gut ausgebildete Beinmuskulatur entlastet zudem den Bandapparat der unteren Extremitäten.